TuS Lipperreihe e. V.

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## Corona Update ##

Saison 2020/21: So könnte es jetzt weitergehen!

Nach dem neuerlichen Lockdown-Beschluss der Bundesregierung schmilzt die Zeit für die restliche Fußball-Saison dahin. Hier ein möglicher Zeitplan.

"Der Verband hat den Auftrag, die Saison durchzuführen!" sagte Manfred Schnieders (FLVW-Vizepräsident) zuletzt. Dieses Vorhaben wird nach dem erneut verlängerten Lockdown der Bundesregierung wieder ein bisschen schwieriger. Zwar verbleiben bis zum definitiven Saisonende am 30. Juni 2021 noch fünf Monate, doch die sind schnell verstrichen. FuPa Ostwestfalen hat aktuell einen Zeitplan aufgestellt, wie diese fünf Monate verlaufen könnten. Als Annahme ist vorausgesetzt, dass der Lockdown tatsächlich am 31. Januar endet. Sollte dieser nochmals verlängert werden, verschieben sich die angenommenen Punkte, um eben die Zeit der Verlängerung nach hinten.

Möglicher Zeitplan für die Restsaison 2020/21 (Stand: 6. Januar 2021):

  • Bis Ende Januar: Lockdown
  • Februar: Schrittweise Öffnungen von KiTas und Schulen
  • März (1. Hälfte): Aufnahme des Trainingsbetriebs in 2er-Gruppen
  • März (2. Hälfte): Aufnahme des Trainingsbetriebs in Kleingruppen
  • April (1. Hälfte): Aufnahme des normalen Trainingsbetriebs - ohne Einschränkungen
  • April (2. Hälfte): Re-Start des Wettkampfbetriebs der Saison 2020/21

In diesem Fall blieben etwa 10 bis 12 Wochenenden, um die Spielzeit fortzuführen. Weitere Unterbrechungen durch das Wetter,  neue Lockdowns oder neuerlich aufflammende Corona-Hotspots und -Erkrankungen sind hier noch nicht berücksichtigt.

Schon in diesem gefühlt sehr günstig verlaufenden Szenario ist an die Durchführung einer kompletten Saison nicht mehr zu denken. Als Minimalziel bleibt jedoch, 50 Prozent aller Partien zu spielen. Selbst dieses Ziel gerät bei obigen Zeitplan zu einem nicht einfachen, aber noch möglichen Unterfangen. Bei weiteren Verzögerungen und einem eventuellen Re-Start erst im Mai ist die Annullierung der Serie 2020/21 hochwahrscheinlich.

FuPa.net vom 06.01.2021

Der  Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) schickt seine Vereine vorzeitig in die Winterpause...

Nachdem die spielleitenden Stellen  den Spielbetrieb bereits für den November absetzen mussten, wird der  Ball in Westfalen auch im Dezember nicht mehr rollen. Das hat der  Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) am 17.11.2020 in einer gemeinsamen  Videokonferenz mit Vertretern des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA) und  den Vorsitzenden der 29 FLVW-Kreise beschlossen. Die Vereinbarung gilt  für alle Amateur- und Jugendspielklassen sowie Freundschaftsspiele auf  Verbands- und Kreisebene.

„Nach den jüngsten  Einschätzungen der Bundes- und Landesregierung ist nicht realistisch zu  erwarten, dass der Spielbetrieb im Amateur- und Jugendbereich noch in  diesem Jahr wieder zugelassen wird. Wir haben uns deshalb entschlossen,  im Dezember keine Spiele anzusetzen“, betonen der VFA-Vorsitzende  Reinhold Spohn und der für den Jugendfußball verantwortliche Vizepräsident  Holger Bellinghoff. Wann die Saison fortgesetzt wird, hängt maßgeblich  vom Infektionsgeschehen und den politischen Entscheidungen ab. Manfred  Schnieders: „Denkbar ist eine verkürzte Winterpause und ein früherer  Re-Start im Januar“, beschäftigen sich der FLVW-Vizepräsident  Amateurfußball, der VFA und die Verantwortlichen im Jugendbereich  bereits mit Anpassungen des Rahmenterminkalenders. Unverändert gilt,  dass man den Vereinen eine mindestens zweiwöchige Vorbereitungszeit  einräumen wird.

Präsident Gundolf Walaschewski begrüßt  die gemeinsam getroffene Entscheidung: „Es ist dringend geboten,  einerseits den Vereinen Planungssicherheit zu geben und andererseits der  Gesellschaft zu signalisieren, dass wir den Vorgaben der Politik  unbedingt folgen werden und nicht ständig um privilegierte Regelungen  für den Fußball nachsuchen.“

flvw v. 18.11.2020

Vier Szenarien wie es weiter gehen könnte

Nach den jüngsten Beschlüssen der Bundes- und Landesregierung im Rahmen des Infektionsschutzes stellt der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) den Spielbetrieb in allen kreislichen und überkreislichen Jugend- und Amateurspielklassen vorerst ein.

Betroffen von den Maßnahmen natürlich auch der Kreis Lippe und nicht nur die Vereine fragen sich, wie es Ende November weiter gehen könnte. Dazu dürften viele Optionen auf dem Tisch liegen. Gedanken darüber macht sich natürlich auch der Kreisvorsitzende Werner Fritzensmeier: „Natürlich hat uns die komplette Einstellung des Spielbetriebs etwas überrascht, zumal kein großes Infektionsgeschehen bei den Klubs in der Vergangenheit festzustellen war. Die Probleme dürften da eher außerhalb des Platzes liegen. Aber wir müssen natürlich der Verordnung des Verbandes folgen. Wie es dann mit den Serien weiter gehen könnte, das werden wir wohl in der kommenden Woche per Videokonferenz im Fußball-Ausschuss besprechen, denn es ist wichtig, dass die Vereine Klarheit haben, wie und wann es weiter gehen könnte. Ich persönlich glaube allerdings nicht, dass der Spielbetrieb Anfang Dezember einfach so wieder aufgenommen werden kann, zumal ja zurzeit auch nicht trainiert werden darf“, so der Kreisvorsitzender, der dazu tendiert erst mal alle geplanten Partien in 2020 abzusagen. Dies hat beispielsweise der Kreis Höxer schon getan. „Wir müssen halt abwarten, wie sich die Infektionszahlen entwickeln. Für einen Abbruch der Serie ist es natürlich noch zu früh“, so Fritzensmeier weiter.

Wie es in der Saison 2020/2021 weiter gehen könnte, dafür liegen mehrere Möglichkeiten auf dem Tisch. Hier einige Optionen:

Möglichkeit 1: Die Serie, wenn es die Pandemie erlaubt, geht ab Dezember weiter. Die Winterpause würde verkürzt. Allerdings ist dann auch damit zu rechnen, dass viele Partien witterungsbedingt ausfallen werden. Ob diese Option viel bringen würde, ist fraglich.

Möglichkeit 2: Die Serie, wenn es die Pandemie erlaubt, könnte gerade in den Kreisligen, schon Anfang Februar wieder starten. Der Spielplan würde angepasst. Dann würden natürlich ein enger Spielplan auf die Protagonisten warten.

Möglichkeit 3: Zumindest die Hälfte der angesetzten Partien in einer Liga muss gespielt werden. Unabhängig davon wie viele Spiele ein Team letztendlich in der Saison gespielt hat. So könnten wieder, wie schon in der vergangenen Serie, per Quotientenregel Aufsteiger und Meister ermittelt werden. Die Ligen würden dann aber noch voller werden, weil es nach dieser Reglung ja keine Absteiger geben darf.

Möglichkeit 4: Die Saison wird abgebrochen, hat quasi nie stattgefunden und so würde für die Serie 2021/2022 alles beim Alten in den Ligen bleiben.

NewsGo.de v. 07.11.2020


Corona Schutzverordnung in Bezug auf den Sport

Ab Montag, den 02.11.2020, gelten für den Sportbetrieb zunächst bis Ende November die folgenden Regeln:

(1) Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausgenommen ist der Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen von Sportanlagen durch mehrere Personen gleichzeitig ist unzulässig.

(2) Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.

(3) Wettbewerbe in Profiligen, Wettbewerbe im Berufsreitsport und Pferderennen sowie andere berufsmäßige Sportausübung sind zulässig, soweit die Vereine beziehungsweise die Lizenzspielerabteilungen der Vereine sich neben der Erfüllung ihrer arbeitsschutzrechtlichen Hygiene- und Schutzpflichten auch verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zeigen und die für die Ausrichtung der Wettbewerbe verantwortlichen Stellen den nach § 17 Absatz 1 zuständigen Behörden vor Durchführung der Wettbewerbe geeignete Infektionsschutzkonzepte vorlegen. Zuschauer dürfen bei den Wettbewerben bis zum 30. November 2020 nicht zugelassen werden.

(4) Ausgenommen von Absatz 1 und damit unter Beachtung der allgemeinen Regeln dieser Verordnung und anderer Rechtsvorschriften (Arbeitsschutzrecht und so weiter) zulässig sind der Sportunterricht (einschließlich Schwimmunterricht) der Schulen und die Vorbereitung auf oder die Durchführung von schulischen Prüfungen, sportpraktische Übungen im Rahmen von
Studiengängen, das Training an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten und Landesleistungsstützpunkten sowie das Training von Berufssportlern auf und in den von ihrem Arbeitgeber bereitgestellten Trainingseinrichtungen.

(5) Abweichend von Absatz 1 Satz 2 ist das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen auch in geschlossenen Räumen zulässig.

30.10.2020: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Spielbetrieb wird bis auf weiteres eingestellt!
Die Situation rund um die Corona-Pandemie hat eine neue Entwicklung genommen. Deshalb wird zumindest bis Ende November kein Fußball mehr auf Amateurebene gespielt.

Nach den jüngsten Beschlüssen der Bundes- und Landesregierung im Rahmen des Infektionsschutzes stellt der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) den Spielbetrieb in allen kreislichen und überkreislichen Jugend- und Amateurspielklassen vorerst ein.   Darauf haben sich das Präsidium, die Vorsitzenden der 29 FLVW-Kreise sowie die spielleitenden Stellen aus dem Verbands-Jugend- und Verbands-Fußball-Ausschuss am Mittwochabend (28.10.) in einer Videokonferenz verständigt.

Die Unterbrechung gilt ab Donnerstag (29.10.2020) und vorerst bis zum Ende der Gültigkeitsdauer der neuen Coronaschutzverordnung. Betroffen sind davon alle Meisterschafts- und Pokalspiele sowie Freundschaftsspiele. Zudem empfiehlt der FLVW, den Trainingsbetrieb ebenfalls sofort einzustellen. „Im Vordergrund stehen jetzt die Gesundheit, die Vermeidung von Kontakten sowie die Unterbrechung von Infektionsketten. Wie im Frühjahr möchte und wird der Fußball seinen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten“, bekräftigten die FLVW-Funktionsträgerinnen und -träger unisono.

FLVW v. 28.10.2020


Stadt Oerlinghausen schließt alle Sporthallen

Ab sofot sind aufgrund der steigenden Infektionszahlen die Lipperreiher Sporthalle sowie auch die Südstadt-Turnhalle gesperrt. Alle Indoor-Sportveranstaltungen fallen somit bis auf weiteres aus!

fw / 27.10.2020

Maskenpflicht auf lippischen Sportplätzen

Auf Grund steigender Infektionszahlen hat der Kreis Lippe eine Allgemeinverfügung erlassen. Darin ist u.a. geregelt, dass Zuschauer von Sportveranstaltungen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen müssen. Diese Regelung gilt für den Innen- und Außenbereich und während des gesamten Aufenthalts auf der Sportanlage. Auch wenn ein Abstand von 1,5 Metern oder mehr gegeben ist, ist die Mund-Nasen-Bedeckung durchgängig zu tragen. Auch aktive Sportler müssen auf dem Weg zur Kabine und zu den Sportplätzen einen Mund-Nasenschutz tragen.

fw / 16.10.2020

Sportbetrieb läuft wieder an!

Endlich geht es auch für alle Sportler und Sportlerinnen in der Halle wieder los. Nach den Sommerferien möchte der TuS wieder sein umfangreiches Angebot in allen Bereichen anbieten. Wieder mit dabei ist auch das beliebte ZUMBA-Workout - was wie gewohnt freitags in der Zeit von 19:15 - 20:15 Uhr in der Lipperreiher Sporthalle angeboten wird. Damit ab dem 12.08.2020 alle wieder Spaß am Sport haben, sind allerdings einige Hygieneregeln zu beachten.

Hygiene-Regeln Lipperreiher Sporthalle
(Geplanter Start der Sportangebote ab dem 12.08.2020)

1. Der Zutritt zur Sportanlage ist nur mit Mund-Nase-Schutz und unter Wahrung der Abstandsregeln erlaubt. Die Eingangstür wird durch den jeweiligen Übungsleiter geöffnet. Sie bleibt ansonsten während der Übungsstunde geschlossen.

2. Es dürfen sich maximal 27 Personen in der Sporthalle aufhalten.
3. Während des Sports kann auf den Mund-Nase-Schutz verzichtet werden. Auf die Abstandsregel ist weiter zu achten.
4. Die Hände werden vor und nach dem Training mit Desinfektionsmittel gereinigt. Desinfektionsmittel werden jeweils zur Verfügung gestellt.
5. Toiletten werden maximal für Notfälle zur Verfügung gestellt, vor Benutzung sollte diese desinfiziert werden.
6. Trainer, Übungsleiter und Teilnehmer reisen getrennt an, auf Fahrgemeinschaften wird verzichtet.
7. Jeder Teilnehmer bringt seine eigenen Getränke und Handtücher (möglichst Duschhandtücher) mit sowie, wenn möglich, eigene Gymnastikmatte.
8. Bitte, wenn möglich, gleich in Sportkleidung kommen. Umkleiden und Duschen dürfen unter Wahrung des Mindestabstandes genutzt werden.
9. Eltern, die Ihre Kinder bringen, bleiben außerhalb der Sporthalle und achten ebenfalls auf Abstandsregeln und Hygienevorschriften (z.B. Nies- und Hustenetikette).
10. Es werden Anwesenheitslisten geführt, um mögliche Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Diese werden vier Wochen nachgehalten.

Kinderturnen
1. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter kinderturnen.tuslipperreihe@gmx.de möglich.
2. Die Anmeldung gilt dann verbindlich bis zunächst zu den Weihnachtsferien. Ein Tausch ist nicht möglich.
3. Pro Kind ist maximal eine Begleitperson erlaubt.

Jeder Teilnehmer muss folgende Voraussetzungen erfüllen:
• Es bestehen keine gesundheitlichen Einschränkungen oder Krankheitssymptome, es bestand für mindestens zwei Wochen kein Kontakt zu einer infizierten Person.
• Vor und nach dem Training muss ein Mund-Nase-Schutz getragen werden.
• Ich desinfiziere mir vor und nach dem Training die Hände.

Sollte sich an den gegebenen Vorschriften etwas ändern, werden die o.g. Maßnahmen entsprechend angepasst.

Hygieneregeln
Hygiene-Regeln.pdf (110.93KB)
Hygieneregeln
Hygiene-Regeln.pdf (110.93KB)




Der Vorstand / 31.07.2020

Liebe Vereinsmitglieder,

seit mehr als zwei Monaten liegt unser Vereinssport brach und wir alle wollen so schnell als möglich unseren Sport wieder aufnehmen.
Aber es gibt viel zu beachten, in unser aller Interesse und Gesundheit.
Abläufe müssen geplant und geprüft, Auflagen erfüllt werden und das braucht seine Zeit. Auch unsere Trainer und Übungsleiter müssen sich auf die veränderte Situation einstellen, weil Training mit Covid-19 anders stattfinden muss als vorher.
Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, aber wir werden (Stand 19.05.2020) erst nach den Sommerferien unseren Sportbetrieb wieder aufnehmen können.
Bitte habt Verständnis und bleibt gesund.

Der Vorstand / 19.05.2020

Der Vorstand des TuS informiert zum Umgang mit den Folgen der Corona Pandemie:

Liebe Sportlerinnen und Sportler des TuS Lipperreihe,

am Freitagnachmittag (13.03.2020) haben wir vom Vorstand des TuS Lipperreihe aufgrund der allgemeinen Informationen und des Statements des NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet kurzfristig entschieden, alle Sportveranstaltungen des Vereins ab sofort abzusagen. Damit ruht der gesamte Sportbetrieb des Vereins.

Wir haben diese Entscheidung in Verantwortung für die Sportlerinnen und Sportler, ihre Familien und das weitere soziale Umfeld in Lipperreihe getroffen. Ziel dieser Maßnahme ist, die Verlangsamung der Ausbreitung des Virus durch Einschränkung der physischen Kontakte. Inzwischen ist unsere Entscheidung durch weitere durch die Landesregierung angeordnete Einschränkungen des öffentlichen Lebens quasi überholt worden.

In Anlehnung an die Entscheidungen der Landesregierung zu Schulschließungen haben wir auch den Zeitraum bis zum 19.04.2020 (= Ende der Oster-Schulferien) fixiert, werden aber in Anlehnung an übergeordnete Entscheidungen das Ende des Ruhens des Sportbetriebes anpassen (müssen).

Wir hatten vorgesehen eine Mitgliederversammlung am 8. Mai durchzuführen. Ob sich dieser Termin halten lässt, ist zur Zeit sehr fraglich; wir werden kein erhöhtes Risiko eingehen.

Wir bitten euch (weil physische Kontakte eingeschränkt werden): Nutzt andere Kommunikationskanäle wie Telefon, soziale Netze oder einfach den Blick und fernen Gruß ‚über den Zaun‘, damit sich möglichst niemand allein gelassen fühlt.

Es ist eine schwierige Zeit, die da vor uns liegt, aber sie bietet auch die Chance für neue Erkenntnisse.

Für den Vorstand des TuS Lipperreihe
Horst Süvern / 15.03.2020